Kanuabenteuer auf der Ruhr - oder: wenn Rückwärtsfahrer plötzlich sehen, wo sie hinfahren

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„Wer rastet, der rostet“ - aber nicht mit uns! Um uns an den heißen Sommertagen ein wenig Abwechslung zu verschaffen, durften wir uns am Sonntag, den 16. August, zwei Canadier vom Kanuclub leihen und sind von Schwerte die Ruhr stromabwärts bis nach Hause gepaddelt. 

 

Was bei diesem Event besonders toll war: Nicht nur die Kinder, sondern auch die Breitensportler waren am Paddel, sodass wir eine bunt gemischte Truppe im Alter von 10-60 Jahren waren. 

 

Glücklicherweise fanden sich gleich zu Beginn zwei Freiwillige, die sich an das Steuer gewagt haben, ständigen Verbesserungszurufen trotzten und uns beide Uferseiten der Ruhr näherbrachten. Vorbei ging es an schönen Landschaften im Naturschutzgebiet, der Lennemündung, bis über den Hengsteysee zurück auf die Ruhr. 

 

Auf dem Wasser wurde gesungen und gelacht - aber auch kleine Kulturpausen kamen nicht zu kurz. Wir wurden in die Geheimnisse des mäuseturms eingeweiht, entdeckten das Koepchenwerk aus einer neuen Perspektive und erfuhren mehr über das heimische project:vino.

 

Abgerundet wurde unsere Tour mit einem obligatorischen Wettpaddeln bis zum Steg - wobei bis heute Uneinigkeit über das siegreiche Team besteht - und Pizza am Club. 

 

Ein großes Dankeschön geht raus an den Kanuclub, der uns die Canadier für den Tag zur Verfügung gestellt hat, sowie an Lutz, der uns die Boote nach Schwerte gefahren hat!